Der digitale Arbeitsplatz für den Ackerbau.
Ackerkartei bringt Schlagdokumentation, Felddaten und Precision Farming in einen gemeinsamen Arbeitsablauf. Weniger doppelte Erfassung, mehr Zusammenhang – vom Schlag bis zur Applikationskarte.

Ein Betrieb. Eine Datenbasis. Klare Arbeitsabläufe.
Ackerkartei verknüpft Informationen, die im Alltag oft an verschiedenen Stellen liegen: Schläge, Maßnahmen, Bodenproben, Karten, Maschinenprofile, Sensoren und Dokumentation.
Ackerschlagkartei
Schläge, Anbaujahre, Kulturen und Maßnahmen nachvollziehbar zusammenführen.
Mehr erfahrenPrecision Farming
Vegetations- und Bodendaten in teilflächenspezifische Strategien überführen.
Mehr erfahrenDaten & Maschinen
SHP, ISOXML und Maschinenprofile in einen kontrollierten Datenfluss einordnen.
Mehr erfahrenSensorik & Wetter
LoRaWAN-Sensordaten und Wetterinformationen dort anzeigen, wo sie fachlich hingehören.
Mehr erfahrenAus Felddaten wird ein Arbeitsauftrag.
Die Technik ist wichtig. Entscheidend ist aber der Ablauf. Ackerkartei hält die Schritte zusammen, damit Karten, Entscheidungen und Dokumentation nicht voneinander getrennt entstehen.
Schlag auswählen
Feldgrenze, Kultur und Anbaujahr als gemeinsame Grundlage.
Daten ergänzen
Bodenproben, Vegetationsdaten oder weitere Karten zuordnen.
Unterschiede erkennen
Teilflächen prüfen und fachlich sinnvolle Zonen bilden.
Strategie festlegen
Zielwerte und Behandlung fachlich plausibel definieren.
Karte erzeugen
Applikationsdaten mit Einheiten und Exportregeln vorbereiten.
Export & Dokumentation
Daten zur Maschine bringen und im betrieblichen Zusammenhang halten.
Dokumentieren, ohne den Arbeitsablauf zu zerlegen.
Eine Ackerschlagkartei soll nicht nur Daten sammeln. Sie muss im richtigen Moment die passenden Informationen bereitstellen und dieselben Stammdaten wiederverwenden.
Kultur, Anbaujahr und Betrieb bleiben im Kontext.
Auch dann, wenn Namen und Schlagnummern in Importdateien nicht exakt übereinstimmen.
BVL-Daten können als Grundlage für aktuelle Produktinformationen dienen.
Administratoren steuern, welcher Benutzer auf welche Betriebsdaten zugreifen darf.
„Eine Eingabe sollte möglichst nur einmal gemacht werden – und danach überall dort verfügbar sein, wo sie fachlich gebraucht wird.“
Diese Leitidee prägt Datenmodell, Benutzerrechte und Schnittstellen der Ackerkartei.
Der Betrieb entscheidet, wer auf welche Daten zugreifen darf.
Ackerkartei kann auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Benutzerrechte und Betriebszuweisungen werden serverseitig geprüft – nicht nur in der Oberfläche ausgeblendet.
Eigene Infrastruktur
Die Anwendung ist für Docker-basierte Installationen ausgelegt, zum Beispiel auf einem eigenen Rechner oder Raspberry Pi für geeignete Betriebsgrößen und Lasten.
Benutzer & Rechte
Rollen dienen als Vorlage. Einzelne Rechte und Betriebszugänge können administrativ getrennt vergeben werden.
Offene Datenwege
Formate wie SHP und ISOXML helfen dabei, Felddaten nicht dauerhaft in einer einzelnen Anwendung einzuschließen.
Direkt zu den Themen, die im Betrieb zählen.
Keine endlose Funktionsliste. Die wichtigsten Arbeitsbereiche sind als eigene Fachseiten aufbereitet.
Applikationskarten erstellen
Von Zonen und Zielwerten bis zum ISOXML-Export für die Maschine.
ApplikationskartenWas Ackerkartei heute ist – und was nicht.
Ist Ackerkartei bereits eine fertige Serienlösung?
Nein. Die Software befindet sich aktuell in einer Pilot- und Entwicklungsphase. Funktionen werden praktisch getestet und weiter gehärtet. Genau deshalb formulieren wir auf dieser Website keine Garantieversprechen, die der aktuelle Entwicklungsstand nicht tragen kann.
Ersetzt Ackerkartei die fachliche Entscheidung des Betriebsleiters?
Nein. Karten, Wetter- und Sensordaten können Entscheidungen unterstützen. Zielwerte, Pflanzenschutz, Düngung und Maschinenfreigaben müssen fachlich geprüft werden.
Kann Ackerkartei mit ISOXML und SHP arbeiten?
Ja, entsprechende Import-/Exportpfade sind Teil des Projekts. Die tatsächliche Kompatibilität eines ISOXML-Pakets muss zusätzlich am jeweiligen Terminal und Maschinenverbund getestet werden.
Kann die Software auf eigener Hardware laufen?
Ja. Der aktuelle technische Ansatz ist Docker-basiert. Eine Installation auf eigener Infrastruktur ist vorgesehen; die geeignete Hardware hängt von Datenmenge und Zusatzdiensten ab.
Ackerkartei am eigenen Betriebsablauf prüfen.
Zeig uns, wie du heute dokumentierst und mit Felddaten arbeitest. Im Pilotgespräch schauen wir gemeinsam, welche Abläufe Ackerkartei bereits abbildet und wo noch Entwicklungsbedarf besteht.
